| R :: Wie sind die Radwege in der Schweiz? |
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paule
Anmeldungsdatum: 03.09.2007 Beiträge: 18

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Verfasst am: 07 Dez 2007 0:23 Titel: |
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Also ich finde Pferde auch wahnsinnig gefährlich, ich fuhr auf dem Filstalradweg (Ein schön ausgebauter Weg, der nicht an der Bundesstraße entlangführt) und mir kam eine einspännige Kutsche entgegen. Ich bin langsam gefahren (so 10 km/h). Das Pferd hat gescheut und ist mitsamt der Kutsche in den Straßengraben gefahren... Ross und die Leute in der Kutsche sind heil geblieben und ich konnte ja auch nichts machen, hab mich dann noch erkundigt ob es auch allen gut geht und bin weitergefahren.
Mein Fazit: Pferde sind ziemlich gefährlich, ich möchte da nicht im Weg stehen wenn so eins durchgeht...
Paule
P.S.: Gibt es keine Prüfung für Pferde die am Straßenverkehr teilnehmen? |
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Smile Face
Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 229 Wohnort: Wulften

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Verfasst am: 07 Dez 2007 11:28 Titel: |
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| paule hat folgendes geschrieben: |
P.S.: Gibt es keine Prüfung für Pferde die am Straßenverkehr teilnehmen? |
Ich glaube nur der Führer muss so etwas ähnliches wie eine Eignungsprüfung zum führen von Pferden im Öffentlichen Verkehr machen, allesdings sollte man sein Pferd dann auch kennen um zu wissen wie es auf verschiedene Situationen Reagiert.
Mehr dazu gibt´s hier http://www.velomobilforum.de/forum/showthread.php?t=1432&highlight=pferd+getreten _________________ gruss Pierre
Skype: smile-pierre-face |
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Maxi
Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 43 Wohnort: Berlin

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Verfasst am: 13 Jan 2008 16:32 Titel: |
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Das Beste ist es wohl beim Liegeradfahren wenn man Hunden und Pferden ausweicht ,wenn möglich
Tschüss Maxi |
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klausone Moderator

Anmeldungsdatum: 19.10.2006 Beiträge: 1406 Wohnort: Fürstenfeldbruck

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Verfasst am: 13 Jan 2008 16:47 Titel: |
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| Maxi hat folgendes geschrieben: | Das Beste ist es wohl beim Liegeradfahren wenn man Hunden und Pferden ausweicht ,wenn möglich
Tschüss Maxi |
Und das weiträumig , besonders Pferden
Gruß, Klaus _________________ Die Nacht schien helle, als blitzeschnelle ein Radler (Velofahrer) langsam um die Ecke fuhr ...
Eines der ersten Mad Max evo1 Serie ...meins
www.klausone.de.vu |
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Eusebius

Anmeldungsdatum: 21.04.2007 Beiträge: 179 Wohnort: Cham / Zug

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Verfasst am: 13 Jan 2008 18:44 Titel: |
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Ja, sehr weiträumig bei Pferden.
Einmal musste ich sogar umkehren, weil ich nicht an den Pferden vorbei konnte. Und ich habe noch kein Pferd erlebt, das nicht auf das Trike reagiert hätte.
Eusebius _________________ _____________________________________
Grüsse - Eusebius -
In nova fert animus mutatas dicere formas...
(Ovid: Metamorphosen) |
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Smile Face
Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 229 Wohnort: Wulften

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Verfasst am: 14 Jan 2008 11:22 Titel: |
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Ja auf Trikes scheinen sie noch mehr zu Reagieren, war mit meiner Freundin mal unterwegs und trafen einen Reiter der allerdings abstieg und sein Pferd an die Hand nahm. Er meinte das meine Freundin mit dem normalen Fahrrad kein Problem gewesen wäre, aber meine sehr Tiefe Sitzposition das Pferd eher an ein sich anschleichendes Raubtier erinnern könnte und er lieber absteigen wollte und mich gebeten hat am Rand zu warten bis er vorbei ist, war sehr nett der Mann und hatte anscheinend genug wissen über Pferde, zumindestens über seines. _________________ gruss Pierre
Skype: smile-pierre-face |
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joe_dabblju
Anmeldungsdatum: 11.03.2008 Beiträge: 6 Wohnort: Kaiserslautern

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Verfasst am: 18 Dez 2008 12:47 Titel: |
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Ich finde v.a. im Winterhalbjahr folgende Konstellation sehr nervig...:
mies beleuchteter Radweg - ich halbwegs flott unterwegs - links voraus sehe ich gemütlich eine Oma - beim Näherkommen entdecke ich rechts halb im Gebüsch ein kleiner Hund - SCHxxxE !!! da muss eine 6m lange ausziehbare praktisch unsichtbare Hundeleine dazwischen sein!!! _________________ Kettwiesel-Fahrer... Seit Juni 07 bin ich 3-rädrig unterwegs nachdem ich mir nach dem Parcours jeder SPEZI, die ich immer mal wieder besuchte dachte: "irgendwann muss ich mir ein Kettwiesel kaufen..." - gesagt, getan!  |
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EwokChieftain

Anmeldungsdatum: 09.06.2008 Beiträge: 55 Wohnort: Nürnberg

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Verfasst am: 21 Dez 2008 14:55 Titel: |
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Also ich bin Städter und habe deshalb eigentlich nur mit Hunden zu tun.
Problem 1 sind auf Schleich- und Parkwegen wirklich oft die quer gespannten Hundeleinen,
Problem 2 sind die Hunde, die einen als unbekannte Silhouette vertreiben wollen und dann anschlagen oder, falls nicht angeleint, bellend um einen rum tänzeln. Die sind schon oft sehr furchterregend, weshalb ich mir überleg ob ich nicht dieses Ultraschallteil bestellen sollte, das Meister Globi hat.
Problem 3 sind nicht angeleinte Hunde im Verkehr. Der größte Schreck bisher: ich fahre auf der zweispurigen Hauptstraße, den Radweg ignorierend (was einem ja meistens Kontakt mit Hunden ersparen sollte). Da kommt mir rechts auf dem Radweg ein Mountainbiker entgegen. Der Radweg ist einseitig ausgewiesen, er fährt also in die falsche Richtung. Der Hund einer Frau ist nicht angeleint, fühlt sich eingezwängt und rennt raus auf die Straße und mir quer vor die Spur. Ich muss bremsen, hab gottseidank keine Hinterleute (gut dass ich an Ampeln normalerweise nicht nach vorne fahre). Konnte das Viech erst sehen, als es zwischen den Parkern hervorgekommen ist. Die Vorgeschichte hab ich durch die Scheiben so halb mitbekommen. _________________ MfG Moritz
externalisierte Namensunterschrift, da ich den Brauch von anderen Foren her nicht gewohnt bin und es sonst immer vergesse |
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Martin W.
Anmeldungsdatum: 02.10.2008 Beiträge: 68 Wohnort: Zürich

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Verfasst am: 22 Dez 2008 8:46 Titel: |
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Hallo allseits,
mein "Allheilmittel" bei Begegnungen mit Hunden: anhalten, aufstehen und ruhig auf den Hund einreden. Das ist zwar lästig, hat mir aber bisher in den meisten Fällen recht gut geholfen.
Bei Begegnungen mit Pferden (ich hab übrigens auch festgestellt, dass Pferde auf Trikes nochmal eine Spur eigenartiger reagieren als auf Liege-Zweiräder) halt ich inzwischen an und lasse die Reiter passieren, wenn sie mir entgegenkommen. Beim Überholen entscheide ich je nach Situation - entweder ich mache mich von hinten bemerkbar und gebe Kund, dass ich gleich mit einem ungewöhnlichen Velo überhole oder ich presche einfach vorbei.
Generell sind aber nicht die Tiere das Problem, sondern die Tierhalter. Dass Hunde nun mal anders auf ein ungewohntes Fahrzeug reagieren, nun damit muss man einfach leben, da kann ja der Hund nichts dafür. Aber dass Tierhalter ignorant, arrogant und unverständig reagieren, das macht eigentlich den Ärger aus und sorgt für Unmut.
Gruss von
Martin
(und ein schönes Weihnachtsfest ) |
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Globi Gast
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Verfasst am: 24 Dez 2008 12:54 Titel: |
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dsdd
Zuletzt bearbeitet von Globi am 19 Okt 2009 2:55, insgesamt einmal bearbeitet |
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rkern

Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 670 Wohnort: 59077 Hamm (Westfalen)

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Verfasst am: 25 Dez 2008 14:29 Titel: |
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Hallo Chris,
| Zitat: | Zum Thema Hunde kann ich nur sagen:
Einen DAZER kaufen, funktioniert bei mir SUPER ! |
Also dann muß sich aber keiner mehr über agressive Hunden wundern, oder?
Außer Du wendest ihn "richtig" an, also nicht gegen den Hund sondern gegen den Besitzer.
Gruß, Roland Kern |
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Globi Gast
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Verfasst am: 25 Dez 2008 15:58 Titel: |
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#dd
Zuletzt bearbeitet von Globi am 19 Okt 2009 2:56, insgesamt einmal bearbeitet |
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HolyMole
Anmeldungsdatum: 09.09.2009 Beiträge: 1

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Verfasst am: 06 Okt 2009 14:25 Titel: |
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War diesen Sommer in Rumänien unterwegs und habe ausgiebig Erfahrungen sammeln können, deswegen hier nochmal mein Senf:
- Hunde sind harmlos. Man wird zwar des öfteren durch die Dörfer gejagt, aber das sind dann verwöhnte Hofkläffer, mit denen man notfalls noch fertig würde. Wildhunde sind verschlagene Gesellen, die Abstand halten und notfalls mit einem schlecht gezielten Stein vertrieben werden können. Auf der Suche nach Essen streifen die gerne mal ums Zelt herum, aber davon muss man sich echt nicht stressen lassen.
- Junge Pferde in Gespannen sind problematisch und büchsen mitunter aus, drehen um oder nehmen den Graben mit. Die Kutscher finden das meist gar nicht sooo wild, sind eher amüsiert (sie sehen ja auch zum ersten Mal ein Liegerad). Absteigen hilft überhaupt nicht, stattdessen besser gradeaus gucken(!), mit maximalem Abstand gleichmäßig weiterfahren und vielleicht ein bisschen "Hooo..." sagen. Dann merken die Tiere, dass man ein Fahrzeug ist, oder ein Mensch, jedenfalls nicht gefährlich. Hat meistens wunderbar geklappt.
- Eine Besonderheit sind vielleicht noch Hirtenhunde, die ihre Herde sehr gewissenhaft verteidigen sollen. Enge Begegnungen hatten wir nie, deshalb weiß ich darüber nichts genaues. Wir konnten den Herden entweder weiträumig ausweichen, oder sie waren an der Straße auf dem Weg irgendwohin; dann war der Hirte anwesend und die Hunde entspannt.
Ich hab mir vor der Reise auch viele Geschichten angehört und durchgelesen und als Vorsichtsmaßnahme ein Pfefferspray gekauft, aber jetzt denke ich, dass man das Geld besser in Pálinka investiert hätte. Naja, es gibt ja noch die Bären, da sollte man echt vorsichtig sein.
Beste Grüße,
Tim |
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